Für die Nacht vom 27. auf den 28. April 2016 prognostizierten die Wetterfrösche Temperaturen von unter 0 Grad Celsius. Ein Frost in diesem Stadium des Rebenwachstums ist äusserst riskant. Es wäre nicht das erste Mal in der Schweizer Weingeschichte, dass aufgrund einer frostigen Nacht im Frühling die Knospen der Reben abfrieren und somit keine Zweige gebildet werden können. Für die Winzer bedeutet das natürlich ein Horrorszenario.

Glücklicherweise war die Gefahr für unsere Reblagen nur gering. Die Reben haben die kalte Nacht gut überstanden und gedeihen weiterhin zu unserer vollsten Zufriedenheit.